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Blog 72 | Jahr des Feuer-Pferdes: Tempo, Risiko, Steuerung – warum Banken jetzt liefern müssen!

Blog 72 | Jahr des Feuer-Pferdes: Tempo, Risiko, Steuerung – warum Banken jetzt liefern müssen!

2026 markiert einen außergewöhnlichen astrologischen Zyklus: das Jahr des Feuer‑Pferdes – ein seltenes, energiegeladenes Jahr, das dynamische Veränderungen, schnelle Entscheidungen und große Chancen verspricht, aber gleichzeitig Ungeduld, Spannungen und Risikoanfälligkeit mit sich bringt. In einem gleichzeitig fragilen geopolitischen Umfeld, angespannten Kapitalmärkten und wachsenden Schuldenbergen wird das Jahr zur strategischen Kreuzung für Banken: Substanz schlägt Spekulation; Integration schlägt Silodenken

Feuer-Pferd 2026: Energiegeladen, aber unberechenbar

Nach dem Jahr der Holz‑Schlange 2025, das stärker auf Planung und tiefere Reflexion setzte, bringt das Jahr des Feuer‑Pferdes 2026 eine explosive Kombination aus Tempo, Risiko, Mut und Bewegung – Eigenschaften, die sowohl Chancen als auch Herausforderungen erhöhen.

Das Pferd symbolisiert Unabhängigkeit, Energie und einen unstillbaren Drang vorwärtszugehen, während das Element Feuer für Leidenschaft, Entschlossenheit, aber auch impulsives Handeln steht. In diesem kulturellen und symbolischen Rahmen spiegelt sich der reale Druck am Finanzmarkt wider: hoher Emissionsdruck, steigende Staatsverschuldung, volatile Zinsbewegungen und geopolitische Risiken – alles parallel zum Bedürfnis der Banken, strategisch fundierte Geschäftsmodellentscheidungen zu treffen.

Die Schonzeit ist vorbei – jetzt zählt die Substanz

2023 und 2024 brachten eine unerwartete GuV-Entlastung durch die Zinswende. Viele Regionalbanken konnten durch den „Zins-Boost“ eine operative Atempause gewinnen. Doch dieser Rückenwind flaut sichtbar ab. Der Strukturtrend zeigt unvermindert in Richtung schrumpfender Zinsmargen, wachsender Kosten und steigender regulatorischer Anforderungen.

2026 wird zur Nagelprobe: Die Kapitalmärkte bleiben nervös, geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten sorgen für ein volatiles Umfeld. Die Aufsicht schaut längst nicht mehr nur auf Kennzahlen. Sie hinterfragt verstärkt das tragfähige Fundament hinter dem Zahlenwerk – also das Geschäftsmodell selbst.

Geschäftsmodell-Fitness: keine interne Frage mehr

Die jüngsten Signale der Aufsicht – nicht zuletzt mit Blick auf einzelne PSD-Banken – lassen keinen Interpretationsspielraum: Geschäftsmodellprüfung ist Pflicht, kein internes Strategieprojekt. Ob Sparkasse, Genobank oder Privatbank – gefragt ist ein transparenter, datenbasierter Nachweis über die mittel- und langfristige Überlebensfähigkeit der Geschäftsstrategie.

Die Erwartungen könnte man – natürlich nur wenn man kühn oder gar forsch wäre- eindeutig nennen:

  • Szenarioanalysen, die Zins-, Spread- und Marktrisiken realitätsnah abbilden
  • Kapitalallokation entlang ökonomischer Wertbeiträge, nicht historischer Muster
  • Verankerung von ESG-Risiken als echter Risikotreiber (vgl. §§ 26c/d KWG)
  • Steuerung von RWA-Budgets und Zinsänderungsrisiken über ein integriertes ALM
  • Treasury als aktiver Steuerungsarm – nicht nur als Liquiditätsmanager

Kleinbankenregime? Erwartbar enttäuschend – und gefährlich irreführend

Die Hoffnungen waren groß – die Realität war absehbar: Die von BaFin und Bundesbank angestoßene Diskussion über ein vereinfachtes Kleinbankenregime ist 2026 weitgehend in regulatorischer Ambiguität verpufft. Die Empfehlungen der HLTF klingen freundlich – von konkreter Entlastung aber fehlt jede Spur. Harmonisierung ja, Proportionalität vielleicht – aber bitte ohne Substanzverlust.

Dass ein vollständiger Verzicht auf risikobasierte Kapitalanforderungen durch eine reine Leverage Ratio nicht durchsetzbar sein würde, war erfahrenen Praktikern ohnehin klar. Wer jemals Basel-Papier gelesen hat, wusste: Die europäische Regulierungsarchitektur wird keinen fundamentalen Sonderweg für deutsche Primärbanken eröffnen – schon gar nicht, wenn dieser mit „vereinfachter Kapitalregulierung“ und „weniger Meldewesen“ etikettiert wird.

Die Gefahr? Dass sich Institute in der Zwischenzeit in trügerischer Hoffnung wiegten, regulatorische Komplexität werde sich von selbst erledigen. Statt zu handeln, wurde abgewartet – und damit wertvolle Zeit verloren.

Die Botschaft für 2026 ist eindeutig: Es wird keine Abkürzung geben. Kein Sonderweg. Kein Kleinbankenschutz durch neue Regeln. Die Antwort auf Kapital- und Governance-Anforderungen kann nur lauten: integriert steuern, gezielt fokussieren, ökonomisch argumentieren. Wer auf Deregulierung hofft, hat die Rechnung ohne Europa gemacht – und ohne die Realität der Aufsicht.

Emissionsflut & Refi-Druck: Der Markt ist kein Freund mehr

In jedem Blog genannt: Schaffen Sie sich allerspätestens jetzt eine integrierte Sicht auf Ihr Depot A bzw. Kapitalanlagenportfolio. Wie gut dass Sie das derivatexx-Funktionsportfolien-Modell nutzen. 2026 verlangt nämlich den Bond-Märkten einiges ab. Have a look!

Nicht nur Deutschland geht auf Rekordkurs, auch Frankreich, die EU und zahlreiche SSA-Emittenten erhöhen spürbar ihre Kapitalmarktaktivitäten. Das Resultat: Über 1,4 Billionen Euro an Bruttoemissionen allein im Euroraum – ein Allzeithoch. Währenddessen kürzt die EZB weiter ihre Bilanz. Das Paradoxon ist offensichtlich: Während die Staaten aufdrehen, steigt der Druck auf private Investoren, diese Mengen aufzunehmen.

Prädikat: Besonders bemerkenswert: Der Bund plant mit bis zu 530 Mrd. € Emissionsvolumen – inklusive neuer 20-jähriger Laufzeit. Frankreich bleibt trotz Spread-Druck stabilster Volumen-Emittent. Die EU etabliert sich zunehmend als eigene Assetklasse – „Quasi-Sovereign“, pan-europäisch, ISIN-harmonisiert. Und auch bei Covered Bonds ist mit einem Anstieg auf rund 190 Mrd. € zu rechnen – ESG inklusive.

Kapitalmarkt trifft Realität: Spreadausweitungen, Risikoaufschläge und der neue Käufermarkt

Was heißt das konkret für Ihr Treasury? Netto müssen fast 900 Mrd. € absorbiert werden – ohne EZB. Ein Szenario, das sich bereits in höheren Laufzeitprämien (Term Premia) spiegelt: Investoren verlangen für lange Laufzeiten wieder Spreads. Die „Safe Haven“-These wackelt – sogar bei Bunds.

Frankreich? Ein latenter Wackelkandidat: Politische Unsicherheit, schwaches Wachstum und der Spread zur Bundesanleihe bleibt deutlich über 80 BP – dauerhaft? Möglich. Auch oder gerade wo sich doch die Creditspreads im Zuge des Q4-basierten Zinsanstieges wieder etwas einengten, stellt sich die Frage nach Konsolidierung oder „Ruhe vor dem Sturm?“. Keep Care!

Auch aus den USA weht Gegenwind: Ein möglicher Wechsel an der Fed-Spitze im Mai 2026 sowie Trump-Risiken bei Handel und Währung könnten die Kapitalmärkte empfindlich treffen. Die Folge: Spread-Volatilität auf allen Ebenen – und damit unmittelbare Relevanz für Ihr Depot A.

Gedeckt aber nicht gedeckelt? Covered Bonds und SSA: Spreadchancen oder Spreadrisiko?

SSA-Segment (KfW, EIB & Co.): Druck auf ASW-Spreads nimmt zu. Wer neben Bund bestehen will, muss Rendite bieten. Die Folge: Spreadaufschläge steigen – und mit ihnen das Spreadmanagement-Risiko.

Covered Bonds: Auch hier kein Entkommen. Trotz hoher Bonität – Refinanzierungskosten steigen, Spreads weiten sich moderat. Aber: Als HQLA und Solva-Null-Titel bleiben Covered Bonds der Fels in der Brandung – stabil, sicher, liquiditätswirksam.

Handlungsempfehlung für 2026: Aus Selektion wird Steuerung

Was also tun? 2026 wird ein klassischer Käufermarkt. Nicht der Emittent bestimmt die Spielregeln, sondern der Investor. Ihr Zinsbuch ist mittendrin statt nur dabei – im positiven wie im risikoseitigen Sinne.

Jetzt ist der Zeitpunkt, Spreadverläufe, Laufzeitbuckets und RWA-Effekte systematisch zu analysieren. Vergleichen Sie Bund vs. EU-Bonds. Prüfen Sie Asset-Swap-Spreads in Echtzeit. Und denken Sie daran: Auch Accounting-Logik kann zum Limit werden, wenn Bewertungseinheiten und Sicherungszusammenhänge fehlen.

Der Reiter bestimmt wo hingeritten wird - eigentlich

Was wir aktuell in den USA erleben, hat mit klassischer Geld- oder Konjunkturpolitik nur noch am Rande zu tun. Das inoffizielle Leitmotiv lautet: „Disruption is Policy.“ Heisst: Verunsicherung ist also kein Unfall mehr, sondern Methode. Wer dabei glaubt, das sei nur „Rhetorik“, sollte einen genaueren Blick auf die jüngsten „Ideen“ werfen.

Da wird offen darüber nachgedacht – oder sagen wir „angeregt“- Fannie Mae und Freddie Mac mit  Käufen von ≈ 200 Mrd. USD an Mortgage-Backed Securities ins Rennen zu schicken, um die Refinanzierungskosten privater Häuslebauer politisch zu drücken. Hatten wir das schon einmal? Parallel schwebt die nächste Marktlogik-Innovation durch den Raum: Kreditkartenzinsen deckeln – von bis zu 30 % auf freundliche 10 %, bei einem heutigen Schnitt von etwa 20 %. Aus Marktsicht könnte man sagen: Risiko wird zur Verhandlungssache – der Dealmaker spricht.

Kein Wunder also, dass Renditen nervös zucken und Finanzwerte – für den Moment- eher die Flucht ergreifen. Preise entstehen derzeit weniger aus Laufzeit, Bonität und Kapitalbindung, sondern aus politischen Erwartungen – oder aus der Frage, welcher Eingriff als Nächstes kommt.Gesund? Think about it!

Fast schon amüsant ist dabei die selektive Wahrnehmung der Märkte. Venezuela und das Ölthema gelten praktisch als erledigt – man spricht nur noch darüber, wie verteilt wird. Themen wie Iran, Grönland oder andere geopolitische Brandherde stehen zwar auf dem Zettel, werden aber geflissentlich vertagt. Nicht weil sie unwichtig wären, sondern weil schlicht zu viele Bälle gleichzeitig in der Luft sind.

Für Treasury-Einheiten heißt das: ruhig bleiben, keinesfalls aber nicht bequem werden. Korrelationen verhalten sich wie das Feuerpferd selbst – launisch, schnell und wenig berechenbar. Und wie so oft gilt: Wenn der Staub sich gelegt hat, werden alle sagen, man habe es kommen sehen. In Echtzeit allerdings braucht es weniger Kristallkugel und mehr Stabilität im Sattel.

Apropos Kristalkugel: Die Capital-Market-Outlooks 2026 zahlreicher Banken und Assetmanager scheinen sehr „konsenszentriert„. 

Just 4 You: Management Summary: 30 Makro-Outlooks 2026 – keine Hilfe von außen

Der strategische Ausblick für BIP und Konjunktur führender Research-Häuser fällt für 2026 ernüchternd aus – insbesondere für Institute mit regionalem Fokus und zinssensitivem Geschäftsmodell. Die Rahmenbedingungen liefern wenig Rückenwind – weder konjunkturell, noch geldpolitisch:

  • Deutschland: Wachstum bei nur 0,4 % BIP – zu wenig für kreditgetriebene Geschäftsmodelle.
  • Eurozone: 1,0 % BIP-Zuwachs, getragen von wenigen starken Volkswirtschaften.
  • USA: 2,0 % Wachstum, aber mit hohem Zinsniveau und restriktiver Geldpolitik.
  • Inflationserwartungen: Zwischen 2,0–2,5 % im Euroraum, 2,5 % in den USA.
  • EZB-Einlagenzins: Erwartet zwischen 1,5 % und 2,5 %, Konsens bei 2,0 %.
  • Fed-Funds-Rate: Zwischen 3,5 % und 3,75 % – global restriktive Wirkung.

Stimmen aus dem Off - Sorry Research:

  • ABN Amro: „Europa muss sich auf eine längere Phase struktureller Wachstumsschwäche einstellen – besonders Deutschland bleibt der kranke Mann Europas.“
  • Goldman Sachs: „2026 könnte ein Jahr mit positiver Realrendite werden – aber nur für jene, die konsequent Risiken absichern und Allokationen anpassen.“
  • Deutsche Bank Research: „Die Ära des sicheren Zinsüberschusses ist vorbei. Was jetzt zählt, ist Kapitaldisziplin – und ein glaubwürdiger Steuerungskern.“
  • JP Morgan: „Die Märkte unterschätzen weiterhin die Dauer strukturell hoher Staatsdefizite. Das Bond-Angebot wird den Markt überfordern.“

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Fazit: Das Feuer-Pferd fordert Führung – nicht Hoffnung

2026 wird zum Lackmustest für Steuerung, Substanz und strategisches Denken. Das Feuer-Pferd kennt kein Zögern: Es belohnt jene, die mit klarer Richtung, starker Datenbasis und integriertem Steuerungsansatz vorangehen – und straft aus, wo Silodenken, Unsicherheit oder Hoffnung auf Entlastung dominieren.

Die Regeln haben sich geändert: Wer Kapital, Risiko und Geschäftsmodell nicht aktiv steuert, wird vom Markt getrieben – nicht mehr getragen. Treasury wird zur Taktgeber-Funktion, ALM zur Drehscheibe, Datenqualität zur Voraussetzung für Handlungssicherheit.

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Mehr Informationen

2026 ist kein Jahr der Verwaltung – es ist ein Jahr der Positionierung. Wer den Mut hat, Steuerung neu zu denken, kann die Kraft des Feuer-Pferds nutzen. Wer nicht liefert, wird geliefert.

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derivatexx und die Fincademy stehen Ihnen mit Strategiegesprächen, FachCoachings und Praxis-Formaten gerne zur Seite. Einfach buchen – und 2026 wird nicht zum Risiko, sondern zur Chance.

Fazit: Das Feuer-Pferd fordert Führung – nicht Hoffnung

Von Erkenntnis zu Handlung: Warum die fincademy jetzt der richtige Schritt ist

Das Jahr des Feuer-Pferdes duldet kein Zögern.

Die Analyse ist klar, die Risiken sind benannt – und ebenso eindeutig ist die Konsequenz: Steuerung entscheidet. Jetzt. Genau hier setzt die fincademy an:

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DIE fincademy ist keine Weiterbildung im klassischen Sinn und kein theoretisches Regulatorik-Update.
Die fincademy ist ein Steuerungsraum für Praktiker, die Verantwortung tragen – im Treasury, im ALM, in der integrierten Gesamtbanksteuerung.

Was Sie dort erwartet, ist genau das, was 2026 verlangt:

  • Integration statt Silodenken: Zinsbuch, Depot A, Liquidität und Bilanz werden nicht isoliert betrachtet, sondern als zusammenhängendes Steuerungssystem gedacht.

  • Entscheidungsfähigkeit statt Modellgläubigkeit: Sie lernen, Szenarien, Spreads, RWA- und Kapitalwirkungen so zu lesen, dass daraus konkrete Handlungsoptionen entstehen.

  • Praxis vor Paragrafen: Regulatorische Anforderungen (IRRBB, ICAAP, ILAAP, ESG) werden nicht referiert, sondern steuerungslogisch eingeordnet.

  • Führung im Treasury: Nicht Verwaltung, sondern aktive Taktgebung – genau das, was Aufsicht und Markt heute erwarten.

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Die fincademy richtet sich an Institute und Entscheider, die verstanden haben, dass 2026 kein Jahr der Hoffnung ist, sondern eines der klaren Positionierung.

Wer jetzt investiert – in Struktur, Verständnis und Steuerungskompetenz – verschafft sich einen Vorsprung, den der Markt nicht mehr schenkt.

 

👉 Wenn Sie 2026 nicht reagieren, sondern führen wollen,
👉 wenn Sie Steuerung nicht delegieren, sondern beherrschen möchten,
👉 wenn Treasury und ALM für Sie Kernfunktionen sind – nicht Anhängsel,

 

dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Buchen Sie Ihr Format in der fincademy.Nicht irgendwann. Jetzt.
Damit das Feuer-Pferd 2026 für Ihr Haus zur Kraft wird – und nicht zur Belastung.

Haftungsausschluss

Die in diesem Blogbeitrag enthaltenen Inhalte geben ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder und dienen ausschließlich der allgemeinen Information und fachlichen Einordnung.

Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung, Anlageempfehlung, Anlagevermittlung oder sonstige Finanzberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG), der MiFID II, des Kreditwesengesetzes (KWG) oder vergleichbarer regulatorischer Vorgaben dar und ersetzt keine individuelle Beratung.

Alle Aussagen, Einschätzungen und dargestellten Szenarien erfolgen ohne Gewähr. Eine Haftung für direkte oder indirekte Schäden, Vermögensverluste oder sonstige Nachteile, die aus der Nutzung oder Umsetzung der Inhalte entstehen, ist ausgeschlossen.

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