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Blog 28 | Waschen, legen, föhnen – Goldilocks in Ihrem Zinsbuch

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Was sagen Ihnen die 80iger? Ja coole Songs, hohe Zinssätze, Inflationsraten die teilweise an heute erinnern und -oh Gott – die Dauerwelle. Ganz sicher hatte Ihre Mutter eine. Und seit dem letzten Jahr schummelt sich die Dauerwelle wieder unter die Leute. Ob dies an Trump liegt bleibt zu klären. Und die Goldilocks? Trendmäßig sind sie immer dort zu finden wo die Party gerade läuft und die Feierlaune gut ist. Nur, auch die schönste Dauerwelle verliert mit der Dauer an Spannkraft…

Natürlich zu Beginn eines jeden Jahres fragt man sich wie man die Ziele und Vorgaben überhaupt erreichen soll. Irgendwie klappt es dann meistens und das Jahr läuft dann doch besser als erwartet. Natürlich nur wenn die Märkte mitspielen. Und das taten und tun Sie ja noch.

Nicht zu heiß und nicht zu kalt – die Goldilocks

Ganz bestimmt kennen Sie den Begriff der Goldilocks. Marktteilnehmer nennen so die Zeiten , in denen die Wirtschaft weder „zu heiß noch zu kalt“ ist, also moderat und nachhaltig wächst und die Inflationsraten absolut im Rahmen bleiben. Im Ergebnis laufen auch die Finanzmärkte und alle freuen sich. Führt man sich die einzelnen Research-Ausgaben und Jahresausblicke für 2018 zu Gemüte scheint sich eine neue Begrifflichkeit für das Jahr 2018 herauszubilden: Die Premium-Goldilocks – schön, stabil und robust.

Interessant, da lesen wir überall von VUCA-Welten, Disruption und Grenzen des Wachstums. Sie erinnern sich: VUCA beschreibt angeblich die neue Normalität als Volatil (Voalitility) – Unsicher (Uncertainty) – Komplex (Complexity) & Mehrdeutig (Ambiguity). Nur an den Finanz- und Kapitalmärkten herrschen die (Premium) Goldilocks – Aus der schönen neuen Welt 🙂

Finanzmarktstress geht anders…

Hinsichtlich Volatilität, war die Finanzmarktvolatilität im vergangenen Jahr schon mal nicht der relevante Risiko- oder Wertreiber. Allein die Vola-Ausschläge des DAX blieben sogar noch unter denen des Vorjahres. Und wer Bond-Optionen oder Swaptions – direkt oder indirekt in seinem Gesamtzinsbuch einsetzt weiß, die Vola-Prämien waren auch schon mal höher. Dank Forward-Guidance … Sell Vola!

Und Unsicherheit? Bestenfalls zu Beginn des Jahres, hinsichtlich zahlreicher Parlamentswahlen und Regierungsbildungen in Europa. Irgendwie hatten zahlreiche Marktteilnehmer zunehmend die Hosen voll, doch klebrig wurde es überraschenderweise nur in Deutschland. Hier hält die Unsicherheit zur Regierungsbildung noch an, sollte aber spätestens bis Ostern geklärt sein. Und Katalonien? Unsicher? vielleicht, aber es hat trotzdem niemanden interessiert, noch nicht mal spanische Staatstitel.

Bleibt noch Komplexität? Irgendwie ein Unwort und in Führungsrunden regelmäßig ein Fall fürs Phrasenschwein. Unterscheiden Sie gefühlte (Ohnmacht) von tatsächlicher Komplexität. Für das letzte Jahr ist zu konstatieren, dass sich die gefühlte und regulationsgetriebene Komplexität mittlerweile etwas reduziert oder zumindest nicht mehr so als Horror wahrgenommen wird. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier.

Na ja und das Gegenteil von Mehrdeutigkeit ist dann wohl Forward-Guidance. Marktteilnehmer vorbereiten, auf das was übermorgen passiert. Perfekt. Und weil die Welt so einfach geworden ist, performed irgendwie alles Aktien, BitCoin, Credits und Dollar(Shorts J). Mehrdeutigkeit adieu.

Ist Zinsbuch etwa einfach?

Eigentlich Cool. Scheinbar war Zinsbuch noch nie so einfach. Steile Euro-Zinskurve, sagenhafte Refinanzierungskonditionen – zum Jahresende handelten GC-Repos bei knapp minus 60 BP und die TRLTOs wurden bei minus 40 zugeteilt – dazu noch stabile (und engere) Creditspreads und noch stabilere HighYields. Und wer den Mut hatte in Aktien zu gehen wurde mit Dividenden und Kursgewinnen belohnt.

Wann verlieren die Goldilocks Ihre Spannkraft? – Wird nun alles anders?

Laut den allermeisten Ökonomen eher nicht. Wenngleich der neue Fed-Powell wohl nach oben überraschen dürfte – immerhin scheinen zu wenige FED-Hikes eingepreist- , ist sich die Ökonomen-Zunft ziemlich sicher, dass Euro-Draghi eher auf der dovishen Seite überraschen und das Hiking lieber seinem Nachfolger zumutet. Ship it in.

Easy Going – „QE“ =  „no Hikes“

Ja und die Euro-Zinskurven sind für das aktuelle Umfeld immer noch steil, so scheint ein deutlicher Zinsanstieg am langen Ende ebenfalls ausgeschlossen – meinen zumindest zahlreiche Ökonomen. Und da die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, werden im Gros sogar noch etwas steilere Euro-Zinskurven erwartet. Dies gilt insbesondere im Kontext der gut verankerten Kurzfristsätze der EZB. Immerhin wird die EZB-Einlagenfazilität – solange QE- anhält bei -40 Basispunkten verharren. Frühestens 6 Monate nach Beendigung der Anleihenkaufprogramme, werden dann die Leitzinsen – vorsichtig und natürlich nur in homöoapathischen Dosen erhöht. Also was soll da schon passieren? Relax.

Ach und Nord und Südkorea reden ja wieder miteinander, und die US-Steuerreform wird auch irgendwie uns entlasten. Easy Going…

Nach der Party kommt der Kater

Ganz sicher konnten Sie von den Entwicklungen an den Finanzmärkten profitieren. Sie es über günstige Refikosten, Spreadeinengungen oder einfach nur eine positive Risikovorsorge und wenig Stress auf der Rating und Bewertungsseite. Auf der anderen Seite dürften im vergangenen Jahr die Fälligkeiten Ihrer hochverzinsten Bestände – ganz egal ob im Eigen- oder Kundengeschäft – spürbar geworden sein. Und in 2018 verkürzen sich die Bestände weiter und Teile der aktuell noch hohen stillen Reserven transferieren sich ganz automatisch in die GuV.

Sie werden zumindest anfälliger

Ob Sie wollen oder nicht, sie werden dadurch anfälliger für den ersehnten Zinsanstieg. Wie viel Reserven liegen bei Ihnen denn in den vorderen Laufzeiten-Buckets und wie sieht die Reservensituation in den langen Buckets aus? Marktbedingt, dürften sich bereits ein paar stille Lasten in den längeren Laufzeitenbuckets eingeschlichen haben. Nicht schlimm, nur Fakt. Behalten die Ökonomen mit der Kurvenversteilerung recht, wird das lange Ende eher etwas belasten. (Das Gros erwartet 10Y Swapsätze um 1,20%).

Und was die günstigen Refinanzierungskonditionen angeht: Senden diese wirklich das Signal des „Abwarten und Tee trinken“ aus? Nur auf den ersten Blick.

Die große Blendung?

Lassen Sie sich von der EZB-verankerten Kasse nicht blenden. Werfen wir einen Blick auf den 1jahres EONIA-Forward in 3 Jahren. Der schummelt sich bereits seit Ende 2016 sukzessive nach oben. Nachdem dieser bei einem Satz von -0,50% begann, wird die Rate aktuell bei rund +44 BP quotiert. Beinahe eine Anstieg von 1% (!), und das bei den kurzen Sätzen. Dovish ist anders.

Ok, sie handeln keine Forwards und schon gar nicht auf EONIA-Basis, nur Implizit sind Sie trotzdem voll tangiert. Spätestens in Ihrer periodischen Zinsüberschussplanung oder Zinsbindungsbilanz setzen Sie Refinanzierungsannahmen über Ihre Schließungsprämissen (in der Regel 1jahres Forwards) und dort wird die Refi nun wieder teurer, was wiederum den Zinsüberschuss belastet.

Erfahrungsgemäß stellen die Refikosten in der Periodenplanung einen wesentlichen Wert- oder Risikotreiber dar. Ein detaillierter & systematischer Jahresanfangsblick auf Ihre ZÜB-Prämissen, Planungen und Zielsetzungen könnte sich also lohnen. Der Hintergrund? Noch können Sie über den Einsatz von Repo, Wertpapierleihe und EONIA-Swaps und Portfolioumschichtungen Ihre Refinanzierungskosten langfristig absichern. Sind sie früh dran, schlagen Ihre Maßnahmen in 2018 voll durch.

Der Schnellcheck für Ihr Eigengeschäft und Gesamtzinsbuch – Warum eigentlich nicht?

Schon des öfteren an dieser Stelle genannt – vielleicht ist aktuell ja der richtige Zeitpunkt Ihr Depot A/ Zinsbuch einem Optimierungs-Schnellcheck zu unterziehen, natürlich unter Berücksichtigung einer integrierten Gesamtsicht und der vorherrschenden Rahmenbedingungen. Sie wissen ja Erfolg ist tun? Und noch können Sie ungeliebte Bestände relativ teuer loswerden. Dass Sie auf unverkäuflichen Beständen sitzen – im aktuellen Marktniveau eher unwahrscheinlich.

Doch nicht nur Depot A und Refinanzierungskosten stehen dieses Jahr im Fokus. Möglicherweise planen Sie den verstärkten Vertrieb sehr langfristiger Kundendarlehen. Spätestens dann stehen Fragen zur Absicherung außerordentlicher Kündigungsrechte (§489 BGB), Refinanzierungsprämissen, Margen- & Produktkalkulation im Raum. Das ganze vor dem Hintergrund, dass die Volatilitäten gerade eher niedrig sind, die Refikonditionen absolut und spreadwise günstig sind. Und wenn Ihr Geschäftsmodell von diesen Rahmenbedingungen abhängt, warum nicht die Frage stellen, wie die Konditionen und Risiken langfristig gesichert werden können.

Vom Goldilock zum Zinsschock?

Warum immer und immer wieder mit dem Depot A, Zinsbuch und Liquidität beschäftigen? Ja weil auch das Jahr 2018 wieder die ein oder andere Überraschung bereithalten wird. Überraschungen könnten sein:

Wildcard Nr. 1: 5 Sterne für Italien?

Welchen Handlungsbedarf in Ihrem Gesamtzinsbuch haben Sie eigentlich, wenn die Zinskurve (vgl. die Vergangenheit) deutlich abflacht oder die Anti-Establishment und eurokritische Fünf-Sterne-Bewegung, die Italienwahl am 4. März gewinnt?

Wildcard Nr. 2: Immer Liquide bleiben!

Und noch einmal Zentralbankpolitik: Alle Zeichen stehen auf geldpolitische Straffung: Die im Rahmen der Anleihekaufprogramme zulässige Peak Liquidity ist zum Jahresultimo erreicht und mittlerweile sind mit schöner Regelmäßigkeit die Äußerungen fast aller Notenbanker hinsichtlich der Notwendigkeiten zur geldpolitischer Normalisierung zu hören. Letzte Ausfahrt Brooklyn? Machen Sie zumindest Ihren Fundingplan dingfest! Noch haben Sie Zeit. Das Fenster schließt sich aber.

Wildcard Nr. 3: Plopp – der Geist aus der Flasche

Nicht ganz aus dem Auge verlieren sollte man in diesem Jahr die Inflationsentwicklung. Ja richtig, 2017 blieben die Teuerungsraten in den USA und Europa natürlich hinter den Erwartungen zurück. Der fairnesshalber muss man konstatieren, dass Überraschungen in Euroland bereits geprobt wurden. Im Angesicht der guten konjunkturellen Verfassung werden die freien Kapazitäten demnächst sicherlich knapper. Ökonomisch betrachtet, ergibt sich somit das Risiko, dass die Teuerungsraten im Jahr 2018 nicht nur steigen, sondern auch nach oben überraschen könnten. Einzelne Marktteilnehmer erwarten in den USA eine Inflationsrate von etwas über 3,00%. Nur ums deutlich zu sagen: Ein Hauptrisiko zahlreicher Ökonomen besteht also in einer unerwartet hohen Inflation. Und das hätte ein deutliche flachere Zinskurve auf höherem Niveau zur Folge. Adieu Zinsüberschuss! Interessant: Halten die Goldilocks an, sind Sie wahrscheinlich zu defensiv in ihrem Zinsbuch positioniert. Das Ende der Goldilockphase wird wohl in flacheren und etwas höheren Zinskurven enden, was dann n bedeuten würde: Sichern Sie Ihre Refikosten und Ihren ZÜB gegen eine Verflachung. Es ist halt so: Erfolg ist tun.

Prognose ist gut – Überleben ist besser

Wir sind weit entfernt Ihnen die Entwicklungen an den Märkten vorauszusagen zu wollen, dass können andere ganz sicher besser. Wir möchten Sie so vorbereiten, dass Sie in jeder Situation und in jedem Szenario souverän und zielführend agieren können und die Risiken zu jedem Zeitpunkt beherrschen.

Was tun sprach Zeus. Keep calm… scheint also nicht angebracht. Nutzen Sie den Jahresbeginn und etablieren Sie Ihren Action-Plan 2018. Gerne helfen wir Ihnen dabei.

Was sind denn Ihre Hauptrisiken? Peripherie? Zinsrückgang? Verflachung? Refi-Konditionen? Nichtlinearität? Bestandsabläufe? Vorfälligkeiten? Default-Risk…

Was sind Ihre schmerzhaften Wildcards? In welcher Form können diese auftreten? Und welche Handlungsoptionen stehen grundsätzlich zur Beherrschung zur Verfügung? Entwickeln Sie Ihren Actionplan für 2018! Einen großen Beitrag hierfür leistet das Bank Treasury Summit 2018 am 22. Februar 2018 in Frankfurt.

Das BANK TREASURY SUMMIT 2018 –  Platz gesichert?

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Mehr Klarheit und Transparenz versprechen die geplanten Online-Votings zu Zinserwartung, Handlungsoptionen und Herausforderungen. Kurze und massiv auf Lösungen fokussierte „Speed Workshops“ zu den Themen ALM, Treasury-Steuerung, Asset-Klassen, BitCoin und Erhöhung Ihrer „eigenen“ Schlagkraft. Sie werden begeistert sein. Praxis gelebt | nicht doziert.

Als besondere Leckerbissen erleben Sie unsere Special Guests Frank Niehage | Vorstandsvorsitzender der FinTech Group AG und Carl B.Weinberg der Volkswirt direkt aus New York.

Melden Sie sich noch heute an und sichern Sie sich eines von 4 Fachbüchern zu den Themen Treasury, Gesamtbanksteuerung oder SREP. Hier gehts zur Anmeldung!

Mit dem Rabatt Code: „Erfolg2018“ erhalten Sie bis zum 20.01.2018 einen Rabatt in Höhe von € 300 auf den Normalpreis. (Einfach bei der Ticketbuchung unter „WerbeCode“ eingeben. Der Ticketpreis wird dann von € 1.099,00 auf € 799,00 reduziert.

Nicht vergessen; Erfolg ist tun. Bleiben Sie erfolgreich.

Ihr Dennis Bach

Geschäftsführer
derivatexx GmbH

 

 

 

Blog 25 | Sommerweinchen oder kalter Kaffee – Was Ihr Zinsbuch aus der Niedrigzinsumfrage lernen kann

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Wunderbar. Die Ergebnisse der am 30.August veröffentlichten Niedrigzinsumfrage unter 1555 kleineren und Less Signifikant Institutions (LSI´s) sind schlecht, aber besser als erwartet. Bleiben die Zinsen konstant auf dem Niveau vom Jahresanfang sind nur Ertragseinbußen von bis zu 40% zu verkraften. Gegenüber der NZU im Jahr 2015 scheinen die Umfrageergebnisse etwas besser. Endlich reduzierter Handlungsbedarf im Zinsbuch? Mitnichten! Das Zeitfenster schließt sich und Draghi schweigt hinsichtlich steigender Zinsen. Was ist zu tun?

Als grober Abriss zur  Niedrigzinsumfrage 2017 gilt: Die Zinsergebnisse bleiben weiter unter Druck und sollen „wunschgemäß“ laut den Planungen der befragten Kreditinstitute immer noch über ein stärkeres Provisonsgeschäft kompensiert werden.

Ertragseinbussen je nach Szenario bis zu 60%

Hinsichtlich Erträge: Bleibt das Zinsniveau auf konstantem Niveau, oder dreht die Zinskurve auf invers resultieren daraus massive Ertragseinbußen von bis zu 40%. Ausserdem wäre ein heftiger Zinsanstieg  das kurzfristig dominierende Schreckensszenario, da Wertberichtigungen insbesondere der zinstragenden Aktiva zu Buche schlagen würden.

Bei Anwendung der 5 Stressszenarien stellte sich heraus, das 68 oder 4,5 % der Häuser die aufsichtlichen EK-Mindestanforderungen unterschreiten und das obwohl stille Reserven bereits im EK berücksichtigt sind.

Aber wie heißt es schön: Hässlich aber nicht existenzgefährdend! Und es würde ja alle oder ziemlich viele betreffen. Rund die Hälfte der befragten Banken könnte sich zur Lösung eine Fusion – zur Reduzierung der Kostenbasis vorstellen. F

Das  alte Fazit  ist das neue Fazit

Fazit von Bundesbank und BaFin: Trotz leicht verbesserter Situation im Vergleich zur NZU 2015 ist die Lage immer noch besorgniserregend. Insbesondere die enorme Zinsabhängigkeit der Ergebnisse und die damit verbundene Abhängigkeit vom ZÄR werden durch Andreas Dombret  massiv angemahnt. Das ganze gewinnt an Brisanz, wenn man berücksichtigt, das rund die Hälfte der Kreditinstitute den unrühmlichen internen Titel „Kreditinstitut mit erhöhten Zinsänderungsrisiken“ tragen.

Damit scheint alles beim Alten: Das ZÄR ist (zu) hoch, die Kosten ebenfalls, die Provisionen zu niedrig und Banken gibt es auch zu viele! – Kalter Kaffee und nicht wirklich neu!

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Nur, in Anbetracht der Tatsache, dass der Zinsüberschuss rund 2/3 der Erträge ausmacht, dürfte es schwierig sein, den Rückgang dauerhaft über den Provisionsüberschuss zu kompensieren. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Sicherlich, sind Gebühreneinführungen und sagen wir eine Anpassung der Bepreisung gewisser Dienstleistungen zielführend und legitim, aber eben auch deutlich begrenzt.

Weitere Provisionsquelle ist das Wertpapiertransaktions- & Fondsgeschäft. Auch hier ruhen zahlreiche Hoffnungen auf Erhöhung der Erlöse. Doch der Börsenzyklus scheint reif, und seitwärts- bzw. Bärenmärkte zeigten selten nachhaltige Anstiege im Provisonsüberschuss. Und MiFID blenden wir aus.

Stellhebel Zinsbuch –  keine Raketenwissenschaft – aber wirksam

Na ja und wieder bleibt das Gesamtzinsbuch – neben den Anpassungen der Kundenmargen- als ein elementarer Stellhebel des Zinsüberschusses übrig? Nur, im Umfeld der Bundesbankäußerungen um die Höhe des ZÄR und der intensiven Zinsabhängigkeit eher schwierig? Nicht unbedingt.

Wenn gleich Sie die Anstrengungen zur Steigerung des Provisionsüberschusses und Erhöhung der Kundenmargen in jedem Fall weiter vorantreiben sollten, werden Sie an der Stabilisierung Ihres Zinsüberschusses – zunächst über das Eigengeschäft- nicht vorbeikommen. Never!

Richtig ist, dass die bloße Erhöhung der Duration im Eigengeschäftsportfolio oder im Gesamtzinsbuch kaum umsetzbar sein dürfte.

Temporäre Freiheitsgrade durch Überarbeitung Standardzinsshock?

Gerade vor dem Hintergrund der von der BaFin avisierten Neufassung des seit 2011 geltenden Rundschreibens 11/2011 (BA) für das Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch (Standardzinsschock) leuchtet dies ein.

Dies gilt umso mehr, als das Modellierungen von Zinsbindungsannahmen wie sie bei Verbindlichkeiten mit unbestimmter Zinsbindung auftreten in Anlehnung an die EBA-Leitlinie nun auf durchschnittlich 5 Jahre begrenzt werden sollen. Hier kann u.U. also eine entlastende Wirkung der modellierten Passiva im ZÄR wegfallen. Fazit: Abbau von Fristentrafo?

Eher nicht, da Ihre Modellierung höchstwahrscheinlich im Mittel bei 5 Jahren (max. 10Jahre Gleitend) modelliert sein dürfte. Hört sich also schlimmer an, als es ist.

Gone with the Wind – Schwellenwert 20%?

Erfreuliche Konkretisierung im überarbeiteten Entwurf ist zudem , dass der bekannte 20%-Schwellenwert des szenariobedingten Barwertverlust in Relation zu den regulatorischen Eigenmitteln zwar weiterhin als Indikator für „Institute mit erhöhtem Zinsänderungsrisiko“ gelten soll, dieser aber in der Weise relativiert wird, dass er nicht als harte Schwellenwerte für die Anordnung aufsichtlicher Maßnahmen angewandt wird . Im Ergebnis soll die bisherige Ad-hoc-Meldepflicht bei erstmaliger Überschreitung des Schwellenwerts, entfallen. Super, oder?

Perspektivisch kommt es aber hart – EBA und CRD V

Achtung. Das Rundschreiben (Entwurf) ist das Eine, die avisierte Überarbeitung der CRDIV und EBA-Guidelines das andere. Artikel 98 – „Ausreißer-Kriterium“ und Standardzinsschock

So ist das Langfristziel der o.a. Papiere eine Begrenzung des „Standardzinsschocks“, auf einen Barwertverlust in Höhe 15 % des harten Kernkapitals. Und das Ganze dann noch mit 4 zusätzlichen auf 6 erweiterte Zinsszenarien.

Der Handlungsdruck bleibt enorm

Lange Rede kurze Sinn: Während die Ergebnisse der NZU mittlerweile etwas an Schrecken verloren haben (man kann es ja beinahe nicht mehr hören), die Bundesbank Ihren Standardzinsschock augenscheinlich zunächst etwas entspannt bzw. zumindest die EBA-Ideen nicht vorwegnimmt, bleibt der Handlungsdruck hoch. Der Standardzinsshock nach EBA und CRDV werden mittelfristig Ihre Fristentransformationsmöglichkeiten de facto weiter reduzieren. Im Ergebnis bedeutet dies:

Noch haben Sie Spielräume

Noch haben Sie Spielräume Ihr Eigengeschäftsportfolio & Gesamtzinsbuch umzugestalten, sich Gedanken über einen angepassten Steuerungsansatz des Gesamtzinsbuches zu machen. Weg von Duration, möglicherweise hin zu einem „prognosefreien Zinsbuch“. Und operativ gesehen, war es wahrscheinlich noch nie so leicht, sich von „ungeliebten“ Positionen – dank der draghischen Kauflust -zu trennen.

Wie das funktioniert? Überprüfen Sie Ihre gelebte Strategie zum Eigengeschäft. Ist das Eigengeschäft bloßes Residual oder systematisch, diszipliniert und Transparent abgeleitet. Beantworten Sie die Fragen, nach dem optimalen Zielvolumen und der Funktion. Setzen Sie Ihr EG in den Kontext der verfügbaren Risikobudgets und reflektieren Sie die Ergebnisse. Sie werden überrascht sein. Belive us. Noch bestehen vor dem Hintergrund des regulatorischen Rahmenwerkes und des Marktumfeldes Handlungsoptionen zur Stabilisierung der Ertragslage. Noch.

Was hält Sie eigentlich ab?

Was hält Sie eigentlich davon ab, eine Task-Force Zinsüberschuss zu Gründen, die der Thematik systematisch, diszipliniert und Transparent bearbeitet und bewirtschaftet?

Möglicherweise Fusionsgedanken, wie die anderen 50%. Nur – Die Fusion kommt, das ZÜB-Problem bleibt.

Problemlöser derivatexx. Mit unserer jahrelangen Erfahrung in Treasury, Gesamtbanksteuerung und Organisationsentwicklung zeigen wir Ihnen wie Sie durchs flache Grass kommen. systematisch, diszipliniert und Transparent – und zwar so dass die Risiken beherrschbar bleiben und Sie ruhig schlafen können.

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Bleieben Sie erfolgreich.
Ihr derivatexx Team

Blog 9 | Das Jahr des Affen – 6 Anregungen für Ihr erfolgreiches Treasury 2016

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Fed-Erhöhung, Konjunkturrückgang, Renminbiabwertung, Börsenturbulenzen…China, China, China! Und nach dem chinesischen Kalender nun auch noch das Jahr des Affen! Als das Ganze nicht langsam genug wäre.

Der Affe löst am 08. Februar 2016 das kalendarische Schaf ab. Gemäß der Chinesen liebt der Affe mit seinem pfiffigen Charakter ja alle Herausforderungen die ihn zu immer erfindungsreicheren Strategien anspornen.

Zielsetzung ist, so die Legende. den Sieg stilvoll davonzutragen. Weiter möchte sich das Tier auch in schwierigen Situationen bewähren. Zwischenzeitliche Verluste wird er als Ansporn nutzen, um seine Ziele auf andere Weise zu erreichen. Erfindungsgeist steht im chinesischen Jahr des Affen deshalb an vorderster Stelle.

Quasi ein guter Jahresanfang für den chinesischen Affen, denn mit den Jahresanfangsturbulenzen an den Finanzmärkten dürften die Risikobudgets, Verlustlimite und die Motivation schon deutlich „angekratzt“ zu sein. Darüberhinaus gibt es im Treasury und Gesamtbank-Biz bekanntermaßen ohnehin genügend Herausforderungen.

Nachvollziehbar dürfte sein, dass man das mittlerweile populäre Kollektivgeheule bzw.-gejammer hinsichtlich der zahlreichem Herausforderungen um Nullzins- & Niedrigzinsniveau, eine weiter ausufernde Bankenregulatorik, komprimierte Credit-Spreads, Kostendruck und zuletzt das verändertes Kundenverhalten nicht mehr hören können.

Eins ist sicher: Durchhalten ist angesagt.

Im Klartext: Jammern hilft nicht! Hier hilft nur Ärmel hochkrempeln und durch. Aber wie?

Gibt es ein Vorgehensmodell oder gar ein Erfolgskonzept? Und wie machen es Andere?Ganz sicher: Lösungen gibt es immer und ganz bestimmt.

Raus aus der Komfortzone denken Sie mal quer.

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Ein paar „Quer“-Gedanken – von Herausforderungen und Lösungsansätzen

 

Challenge I: Das Zinsergebnis ist unter Druck und wird sich wohl auch im gegebenen Niedrigzinsumfeld weiter reduzieren. Bestandsabläufe aus Ideeder Hochzinsphase belasten natürlich zusätzlich. Es besteht Handlungsbedarf:

Das regelmäßig angewandte Standardvorgehen nämlich das periodische Zinsergebnis mit Hilfe deutlicher Durationsverlängerungen zu stabilisieren dürfte im aktuellen Markt- und Regulationsumfeld eher schwerfallen. Zu niedrig ist das aktuelle Zinsniveau und zu eng sind die Creditspreads. So ist mit Laufzeiten bis zu 5 Jahren kein Blumentopf mehr zu gewinnen und auch lange Anleihen die eher an eine „Geldmarktverzinsung“ erinnern, erscheinen im Risiko/ Ertragskontext deutlich zu risikoreich. Schon mancher Manager hat lernen müssen, dass es den Lohn fürs Durchhalten und nicht für das Eingehen einer Positionierung gibt.

LösungIdee: Helfen dürften Ihrem periodischen Zinsergebnis die Margen aus dem Kundenkreditgeschäft. Mit Kundenmargen zwischen 70 und 120 BP erzielen Sie im Kundengeschäft bereits soviel Ertrag (oder etwas mehr) wie bei einer 10jährige Long-Position mit voller Fristentransformation.

Wie wäre es also mit einem kleinen Sonderkreditprogramm auf Kasse oder Forwardbasis? Geht es um Prolongationen, dürften die Kunden ohnehin schnell zugreifen und Sie erhöhen ganz elegant Ihre Prolongationsquote. Im Gegenzug könnte das Treasury das aktuell weniger rentable Eigengeschäft und damit Adressausfall- und Marktpreisrisiken zurückfahren.

Quasi Stärkung des Geschäftsmodell zu Lasten des aktuell unattraktiven Eigengeschäft. Innovative Häuser kombinieren zinsvariables Kundengeschäft beispielsweise mit derivativen Instrumenten und stärken gleichzeitig das Provisionsgeschäft der Bank. Nicht sinnvoll? Fragen Sie mal andere….

IdeeChallenge II: Das Zinsergebnis stellt im aktuellen Marktumfeld bereits eine ziemliche Herausforderung dar? In zahlreichen Häusern dürfte das Zinsergebnis zur wirklichen Herausforderung werden, sobald die Zinskurven weiter abflachen oder gar invertieren. In diesem Falle implodiert Ihr Zinsergebnis regelrecht. Ihr Teilbetriebsergebnis höchstwahrscheinlich ebenfalls. Was dies bedeuten kann, wissen Sie selbst.

LösungIdee: Noch sind die Zinskurven verhältnismäßig steil. Erfahrungsgemäß und -regelmäßig hier vorgestellt- verflachen sich im Zuge einer estriktiveren Notenbankpolitik auch die Zinskurven. Infolgedessen reduzieren sich auch die aktuell wichtigen (Fristen)Transformationsbeiträge massiv.

Schon einmal daran gedacht, sich die aktuell noch verhältnismäßig steilen Zinskurven einzuloggen? Quasi eine Sicherung der Transformationsbeiträge vorzunehmen?

Aufgrund der Nullzinsniveaus am vorderen Ende, bringt dies sogar noch Zinsertrag und Sie profitieren von einer Kurvenverflachung. There is no free lunch! Wirklich?

IdeeChallenge III: Möglicherweise befindet sich ihre Bafin-Kennziffer zum 200 BP-Zinsschock (Plusszenario) über der Meldegrenze von 20% des haftenden Eigenkapitals und Sie zählen zur prominenten Peergroup „Kreditinstitute mit erhöhtem Zinsänderungsrisiken“.

Solange Sie das über die Meldegrenze hinausgehende Zinsänderungsrisiko über die erweiterte Gesamtkennziffer mit freiem Risikokapital abdecken können, ist dies bekanntermaßen (noch) nicht unbedingt dramatisch. Doch die Zeiten werden schwieriger. Die Aufsicht schaut intensiver hin und Eigenkapital haben Sie definitiv nicht zu üppig.
Sie haben das „Gefühl“ der Bafin-Zinsschock limitiert Ihre Ertragschancen massiv?

LösungIdee: Lösen Sie sich vom bloßen „Durationsgedanken“ und der ausschließlichen Möglichkeit Zinsergebnis über das Eingehen zusätzlicher Longpositionen zu generieren. Der BaFin-Stress bringt sie hier ohnehin schnell an die Grenzen. Der Einsatz von optionalen Instrumenten wie Swaptions und Caps bietet hier gute Möglichkeiten.

Optionen sind für Sie bisher Teufelszeug? Undurchschaubar? Suspekt? Hier empfehle ich:
„Auf zu neuern Ufern“, denn das asymmetrische Risikoprofil von Optionen bietet hier interessante und Bafin-schonende Handlungsalternativen zur Steuerung ihres (Gesamt)Zinsbuches. Gerade im aktuellen Marktumfeld locken hier zahlreiche Handlungsalternativen zur Steuerung und Zusatzerträge. Ein genauer Blick erscheint daher mehr als lohnenswert.

IdeeChallenge 4: Ihr Portfolio im Eigengeschäft hat sich im Zuge der Rendite- und Spreadkompression isoliert betrachtet hervorragend entwickelt. Obwohl es sich in ihren Portfolien mittlerweile weitgehend um Überpari-Investments handelt, bewegt sich ihre Wertpapierrisikovorsorge immer noch auf sehr niedrigem Niveau oder sogar im positiven Terrain. Ursächlich dafür dürften u.a. die aufgrund niedriger Renditen nicht angefallenen Einlösungsverluste (Pull-to-Par-Effekte) sein.

Nur irgendwann werden die Pull-to-Par-Effekte unweigerlich schlagend werden. Im Zuge eines Zinsanstieges sogar deutlich schneller. So lange Sie die Risikobudgets vorhalten (können) kein Problem.

LösungIdee: Eine intensive Betrachtung Ihrer Bestände auf (ggf. auf Forwardbasis) empfiehlt sich. Wie verhalten sich die Einlösungseffekte im Kontext einer Zinsveränderung? Zur Absicherung bestehen diverse Möglichkeiten. Umwidmungen sind hier argumentativ oder aufgrund Verschiebungseffekten in der GuV meist unpopulär.

Aber haben Sie schon mal an den Einsatz von Termingeschäften (Terminkäufe/ Terminverkäufe) gedacht mit Hilfe derer Teile der Bestände beispielsweise mit einer 2jährigen Valuta auf Termin veräußert werden können? Vorteil ist, dass Sie bereits heute das Adressrisiko im Portfolio reduzieren, den Zinskupon aber weiter im Buch behalten. Sie vermeiden zwar nicht gesamten Einlösungsverlust aber zumindest einen Teil. Gut für das Zinsergebnis.

IdeeChallenge 5: Ihr Kundenkreditgeschäft brummt und Sie könnten deutlich mehr Kreditgeschäft absetzen. Leider fokussieren Ihre Kunden im aktuellen Niedrigzinsumfeld auf sehr lange Zinsbindungen und beispielsweise 15jähriges Darlehensgeschäft. In diesem Zusammenhang wird das unter Banken bestens bekannte ordentliche Kündigungsrecht gemäß § 489 BGB für Darlehen mit Laufzeiten über 10 Jahren schlagend. Wenngleich der (komplexen) Option aufgrund des Zinstiefs aktuell kein allzu hoher Wert beigemessen wird – lohnt sich das Nachdanken und ein wenig Hirnschmalz zu investieren.

Denn, neben der mit schöner Regelmäßigkeit diskutierten Risikoreduzierung hat Gesamtbanksteuerung und Treasury-Management ja auch etwas mit Risikobewirtschaftung und Ausnutzung von Ertragschancen zu tun. Immerhin ist ja der Zins von Heute das (verlustabsorbierende) Eigenkapital von morgen.

LösungIdee: Über leicht veränderte Produktausgestaltungen im (Firmen)Kundengeschäft und eine angepasste Absicherungsstrategie -Stichwort Swaptions- im Treasury – ergeben sich im aktuellen Umfeld interessante Ertragschancen zur Nutzung des aktuellen Umfelds. Seien Sie gespannt.

 

Idee

Challenge 6: Ihr Zinsergebnis ist unter Druck, Ihr Risikobudget zu klein, die Regulationsanforderungen schon lange nicht mehr zu Überblicken und das Topmangement ohnehin ziemlich nervös.

Natürlich haben Sie Ideen wie Sie einzelnen Problemen und Herausforderungen begegnen wollen. Aber die Vielzahl der Themenstellungen macht Ihnen oder ihrem Personalkörper –schon allein aufgrund der Quantität- das Leben schwer.

Und spätestens im Rahmen der Bearbeitung der Themenkomplexe unter integrierter Sichtweise – die Wirkungsketten auf Gesamtbankebene stets im Blick – wird’s schwierig und komplex.

Zu viele Stakeholder verfolgen Eigeninteressen, möglicherweise sind Mitarbeiter überlastet, und die Motivation sinkt rapide. Wie sollen in einem solchen Umfeld Lösungsmöglichkeiten entwickelt, Entscheidungen adressatengerecht vorbereitet und dazu noch zeitnah entschieden und umgesetzt werden?

LösungIdee: Systematik und Erfahrungsschatz wirken hier Wunder. Sie oder Ihre Mitarbeiter besuchen eines unserer bilateralen FachCoachings zum Thema Treasury, Gesamtbanksteuerung und Kapitalmarkt. Hier kümmern wir uns ausschließlich um SIE.

Nur Sie und Ihr Coach arbeiten an IHREN Themen, IHRER Entwicklung und LÖSUNGEN die Sie voranbringen.

Nach dem Motto Working, Learning, Training erfolgt nach der Abfrage Ihrer präferierten Interessens- und Schwerpunktthemen die Entwicklung ihres hochindividuellen FachCoaching.

Natürlich unter Berücksichtigung Ihres Vorwissens. Mittels des für Sie entwickelten Konzeptes erfolgt dann im Präsenztermin die Bearbeitung und das Training Ihrer Themenstellungen in einer Art „Trainingslager“.

Praxis gelebt nicht doziert – Nur SIE und Ihr Coach

Nähere Informationen finden Sie unter www.derivatexx.de/fachcoaching. Gerne senden wir Ihnen Informationsmaterial zu oder stehen telefonisch zur Verfügung.

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Quellverweis: eRecht24